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Im Auftrag des Königs

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Die Geschichte von Charlotte und Anselm
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Beschreibung: Sie hat Angst, denn schon morgen soll sie sich mit einem jungen Grafen vermählen. Wie wird ihr Gatte sein? Wie wird sie die Hochzeitsnacht überstehen, von der ihr Schlimmes berichtet wurde? Aber ihre Befürchtungen sind überflüssig. Beim ersten Treffen der beiden beginnt eine große Liebesgeschichte. Doch lange dürfen sie sich ihres jungen Glücks nicht freuen, denn er, Sohn und Erbe des mächtigen Grafen, wird von Seiner Majestät Ludwig II. entsandt, einen wichtigen Auftrag zu erfüllen. Bayern hat sich bereit erklärt, an der Seite Preußens gegen Frankreich zu kämpfen. Deshalb muss er gemeinsam mit seinem Freund die Kriegspläne nach Preußen bringen. Eine gefährliche Reise beginnt, während derer die beiden Männer mehr als einmal mit Klugheit und Kraft um ihr Leben kämpfen müssen...
Sissy S., ca. 212 Seiten - Lieferfrist ab 10 Tage
ab CHF 49.90


  • Allgemeine Infos
  • Personen
  • Nennungshäufigkeit
  • Varianten
Abriss: Historischer Liebesroman im Adelsmilieu; mit politischem Hintergrund und Auftritten des Bayerischen Königs, Ludwig II.; Hochzeit und Schwangerschaft für die beiden Hauptfiguren, Vermählung zweier Nebenfiguren am Ende der Geschichte; drei Figuren sterben.
Schauplatz: das Königreich Bayern Schloss Berg am Starnberger See die Burg Herrenchiemsee
Epoche: während der Herrschaft König Ludwigs II. (1864-1886), kurz vor Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges (1870-1871)
Männliche Hauptrolle Graf Anselm von Herrenchiemsee, Erbe der gleichnamigen Grafschaft; groß und stattlich mit wallendem Haar; pflichtbewusst und couragiert; behandelt Bedienstete und die Bewohner der Grafschaft stets mit Wohlwollen und Respekt; verliebt sich in eine Fotografie von Charlotte und nimmt sie zur Frau; sehr rücksichtsvoller Liebhaber, der immer um das Wohl seiner Frau besorgt ist; erhält vom König persönlich den Auftrag, nach Berlin zu reisen und Bismarck die Kriegspläne zu übergeben, muss Charlotte dafür eine Weile allein auf Burg Herrenchiemsee zurücklassen.
Weibliche Hauptrolle Charlotte, Anselms Ehefrau; entstammt dem Uradelsgeschlecht derer von Greifenstein; ihre Eltern sind bereits tot, hat noch einen Bruder, der aber nur erwähnt wird; liebt Anselm von Herzen und trägt schon bald ein Kind unter ihrem Herzen, was sie aber lange Zeit gar nicht bemerkt; eine schöne und beherzte Frau, die sich wie ihr Mann für Frieden und Gerechtigkeit einsetzt; findet in Johanna eine treue Freundin; muss sich während Anselms Abwesenheit den Annäherungern ihres Schwagers Falk erwehren; entkommt nur knapp einem Mordanschlag durch Falk (mittels Gift + Feuer).
Freundin und Zofe der weiblichen Hauptrolle Johanna, Charlottes Zofe auf Burg Herrenchiemsee; klug und verlässlich; wird schnell zur Vertrauten Charlottes und rettet sie das ein oder andere Mal vor dem lüsternen Falk; sie verliebt sich in Benedikt und heiratet ihn schließlich; am Ende stellt sich heraus, dass sie das Zeugnis einer Liebschaft des Grafen Günther mit dem Bauernmädchen Annette ist; wird von Anselm herzlich in die gräfliche Familie aufgenommen.
Vertrauter der männlichen Hauptrolle und zukünftiger Ehemann der Zofe Benedikt, ein Bauernbursche; wird von Anselm und Gerald während ihrer Reise als Bote auserwählt; pflichtbewusst und sehr loyal; versucht unermüdlich, die Intrige zu entwirren, in die Charlotte eingesponnen wird; verliebt sich in Johanna und heiratet sie zum Schluss.
Intriganter Bruder der männlichen Hauptrolle Falk von Herrenchiemsee, Anselms Bruder (2 Jahre jünger); dem Alkohol zugetan; ist ein Intrigant und zerfressen vom Hass und Neid auf seinen Bruder, den Erstgeborenen und Erben; hetzt Anselm und Gerald skrupellose Verfolger auf den Hals, die sie töten sollen; lüsterner Kerl, der allen Frauen hinterhersteigt; während Anselms Abwesenheit bedrängt er Charlotte, der es gelingt, sich vor ihm zu verstecken; als alle seine Pläne scheitern und Anselm wohlbehalten zurückkehrt, verübt er einen Mordanschlag auf Charlotte; kommt jedoch bei dem Versuch, Feuer in der Burg zu legen, selbst ums Leben.
Vater der männlichen Hauptrolle Markgraf Günther von Herrenchiemsee, Anselms und Falks Vater; ein kluger, gerechter Herrscher; versteht sich auf Anhieb mit seiner Schwiegertochter Charlotte; stirbt an "gebrochenem" Herzen, als er Falks böses Spiel durchschaut und ihm das Gerücht zu Ohren kommt, Anselm wäre auf seiner Reise ums Leben gekommen; hatte als junger Bursche ein Liebesverhältnis mit dem Bauernmädchen Annette, durfte sie aber aufgrund des Standesunterschiedes nicht heiraten; sorgt jedoch Zeit seines Lebens für das Wohl seiner unehelichen Tochter Johanna, die erst nach seinem Tod erfährt, dass er ihr leiblicher Vater war; nach ihm soll Charlottes und Anselms Sohn benannt werden.
Bester Freund der männlichen Hauptrolle Gerald, Anselms bester Freund seit Kindertagen; klug, ehrlich und treu; begleitet Anselm auf der Reise nach Berlin; nach der erfolgreichen Mission wird er schließlich nach Berlin in eine gute Position berufen, die er mit Freuden annimmt.
Kammerdiener des Vaters Bruno, der langjährige und loyale Kammerdiener von Graf Günther; kleine Rolle.
Name eines Fohlens (weibl.) benannt nach einer früheren Dienstmagd Elfriede, ehemals Bedienstete im Heimathaus Charlottes; kauzige, alte Frau; von ihr kennt Charlotte einen Trick, wie man eine Fohlengeburt beschleunigt; fortan trägt ein kleines Fohlen auf Burg Herrenchiemsee ihren Namen.
Hilfsbereiter preußischer Gesandter Der alte Heinrich, ein Vertrauter und treuer Diener Bismarcks; älterer Mann; verheiratet, eine Tochter und zwei Söhne; freundlich und redselig; stößt zu Anselm und Gerald dazu und hilft ihnen, ihre Mission erfolgreich zu beenden.
Geliebte des Vaters und Mutter der Zofe Annette, Bauernmädchen und große Liebe Graf Günthers; Mutter von Johanna; nachdem sie und der Graf sich nicht vermählen dürfen, heiratet sie einen anderen gutmütigen Mann, der Johanna annimmt, als wäre sie seine eigene Tochter; stirbt bei der der Geburt ihres zweiten Kindes; von ihr wird nur erzählt.
Männliche Hauptrolle
436 x
Der Vorname des jungen Grafen ist ...
14 x
Die Haarfarbe des jungen Grafen ist ...
15 x
Die Augenfarbe des jungen Grafen ist ...
4 x
Der junge Graf duftet nach ...
9 x
Der junge Graf trägt meist Kleidung in der Farbe ...
6 x
Der Kosename des jungen Grafen lautet ...
98 x
Der Nachname des jungen Grafen ist (Achtung: gleichzeitig Name der Burg!) ...
Weibliche Hauptrolle
469 x
Der Vorname der jungen Gräfin ist ...
17 x
Die Haarfarbe der jungen Gräfin ist ...
12 x
Die Augenfarbe der jungen Gräfin ist ...
7 x
Die junge Gräfin duftet nach ...
7 x
Die junge Gräfin trägt meist Kleidung in der Farbe ...
20 x
Der Kosename der jungen Gräfin lautet ...
6 x
Die junge Gräfin kommt aus der Stadt ...
4 x
Der Nachname der jungen Gräfin ist (Achtung: gleichzeitig Name der Burg!) ...
Freundin und Zofe der weiblichen Hauptrolle
197 x
Der Vorname der Zofe ist ...
Vertrauter der männlichen Hauptrolle und zukünftiger Ehemann der Zofe
77 x
Der Vorname des Boten ist ...
Intriganter Bruder der männlichen Hauptrolle
218 x
Der Vorname des intriganten Bruders ist (stirbt) ...
Vater der männlichen Hauptrolle
47 x
Der Vorname des alten Grafen ist (stirbt) ...
Bester Freund der männlichen Hauptrolle
142 x
Der Vorname des besten Freundes ist ...
Kammerdiener des Vaters
16 x
Der Vorname des Dieners ist ...
Name eines Fohlens (weibl.) benannt nach einer früheren Dienstmagd
12 x
Der Name für das Fohlen lautet (weibl.) ...
Hilfsbereiter preußischer Gesandter
19 x
Der Vorname des alten Preußen ist ...
Geliebte des Vaters und Mutter der Zofe
13 x
Der Vorname der Geliebten des Grafen ist (stirbt) ...
Liebesszene lässig Ein goldglänzender Käfer verirrte sich auf Charlottes Wange. Anselm entfernte ihn und hauchte einen Kuss auf die Stelle, wo er gesessen hatte. Sanft liebkoste er die zarte Haut an ihren Schläfen und suchte sich den Weg zu ihrem Mund. Behutsam fingen seine Lippen an, mit den ihrigen zu spielen, seine Hand wühlte sich in ihr volles Haar und suchte die kleinen Grübchen an ihrem Hals, bis Charlotte seinen Kuss mit einer solchen Hingabe erwiderte, dass heiß das Begehren in ihm aufstieg. Seine Hand tastete sich hinab zum Dekolleté ihres roten Kleides, fuhr zärtlich das dunkle Samtband entlang und berührte dabei leicht die warme Haut seiner Geliebten. Ein kleiner Seufzer entrang sich Charlottes Brust, und sie überließ sich ganz dem wohligen Schauer, den diese Berührung in ihr auslöste. Anselm hielt seine Geliebte fest in den Armen, während seine Lippen anfingen, ihren schneeweißen Hals zu streicheln, und unter unzähligen kleinen Küssen immer tiefer wanderten. Charlotte löste sich ein wenig aus dieser Umarmung, ergriff seine Hand und legte sie mit einem tiefen Blick in seine flehenden Augen auf ihre bebende Brust, drückte sie an sich und ließ ihn gewähren, als seine Finger ihr Mieder beiseite zogen. Mit einem Seufzen beugte sich Anselm über sie und streichelte zärtlich ihre Brüste. "Oh, Schatz!", flüsterte Charlotte und zog ihn an sich. Seine Erregung steigerte sich, noch dazu, da Charlottes Hände unruhig an seinem kostbar bestickten blauen Hemd entlangfuhren, ganz so, als suchten sie Einlass. Schnell öffnete er die Knopfleiste, und begierig stürzte sich Charlotte auf die nackte Haut, die er ihr bot, liebkoste ihn, bis er es nicht mehr aushielt, ihre Hand ergriff und sie zum Zentrum seiner Lust führte. Charlotte zuckte erschrocken zurück. Anselm reagierte sofort, nahm ihre Hand in die seine, küsste sie und streichelte ihr blondes Haar. "Charly, nicht erschrecken! Verzeih mir diese Indiskretion. Es war nur... Ich hatte nur..." Er kam ins Stammeln, doch Charlotte hatte sich schon wieder gefangen. "Nicht doch, Schatz. Du musst dich für nichts entschuldigen. Ich danke dir so sehr, dass du mir Zeit lässt. Ich kann verstehen, wie sehr du dich beherrschen musst. Es ist nur einfach so, dass ich ein wenig erschrocken bin, weil... weil..." Nun war es an Charlotte zu stammeln und ein klein wenig rot zu werden. Sie sahen sich an, begannen zu lachen, und Anselm sagte neckend zu Charlotte: "Mylady sehen ein klein wenig derangiert aus, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf." "Und Euer Zustand treibt mir die Schamesröte ins Gesicht, mein Herr! Halbnackt und echauffiert." Unter vielem Gekicher stellten sie wieder eine ehrbare Kleiderordnung her und verließen eng umschlungen den kleinen Rosengarten.
Liebesszene rassig Ein goldglänzender Käfer verirrte sich auf Charlottes Wange. Anselm entfernte ihn und hauchte einen Kuss auf die Stelle, wo er gesessen hatte. Sanft liebkoste er die zarte Haut an ihren Schläfen und suchte sich den Weg zu ihrem Mund. Behutsam fingen seine Lippen an, mit den ihrigen zu spielen, seine Hand wühlte sich in ihr volles Haar und suchte die kleinen Grübchen an ihrem Hals, bis Charlotte seinen Kuss mit einer solchen Hingabe erwiderte, dass heiß das Begehren in ihm aufstieg. Seine Hand tastete sich hinab zum Dekolleté ihres roten Kleides, fuhr zärtlich das dunkle Samtband entlang und berührte dabei leicht die warme Haut seiner Geliebten. Ein kleiner Seufzer entrang sich Charlottes Brust, und sie überließ sich ganz dem wohligen Schauer, den diese Berührung in ihr auslöste. Anselm hielt seine Geliebte fest in den Armen, während seine Lippen anfingen, ihren schneeweißen Hals zu streicheln, und unter unzähligen kleinen Küssen immer tiefer wanderten. Charlotte löste sich ein wenig aus dieser Umarmung, ergriff seine Hand und legte sie mit einem tiefen Blick in seine flehenden Augen auf ihre bebende Brust, drückte sie an sich und ließ ihn gewähren, als seine Finger ihr Mieder beiseite zogen. Mit einem halberstickten Aufschrei beugte sich Anselm über sie und streichelte ihre Brüste, die nackt und verletzlich auf die Berührung seiner Lippen warteten. Zart küsste er die rosa Knospen, ließ seine Zunge darüber gleiten, fühlte, wie sie sich ihm entgegenstreckten und unter seiner Liebkosung immer härter wurden. "Oh, Schatz!", flüsterte Charlotte, zog Anselms Kopf zu sich und küsste ihn leidenschaftlich, während seine Hände das süße Spiel mit ihren Brüsten fortsetzten. Seine Erregung steigerte sich ins Unermessliche, noch dazu, da Charlottes Hände unruhig an seinem kostbar bestickten blauen Hemd entlangfuhren, ganz so, als suchten sie Einlass. Schnell öffnete er die Knopfleiste, und begierig stürzte sich Charlotte auf die nackte Haut, die er ihr bot, streichelte ihn, rieb ihre nackten Brüste an seinem muskulösen Oberkörper und küsste ihn, bis er es nicht mehr aushielt, ihre Hand ergriff und sie zu seiner schier bersten wollenden Männlichkeit führte. Charlotte fühlte seine Härte, seine Größe und zuckte erschrocken zurück. Anselm reagierte sofort, nahm ihre Hand in die seine, küsste sie und streichelte ihr blondes Haar. "Charly, nicht erschrecken! Verzeih mir diese Indiskretion. Es war nur... Ich hatte nur..." Er kam ins Stammeln, doch Charlotte hatte sich schon wieder gefangen. "Nicht doch, Schatz. Du musst dich für nichts entschuldigen. Ich danke dir so sehr, dass du mir Zeit lässt. Ich kann verstehen, wie sehr du dich beherrschen musst. Es ist nur einfach so, dass ich ein wenig erschrocken bin, weil... weil..." Nun war es an Charlotte zu stammeln und ein klein wenig rot zu werden. Sie sahen sich an, begannen zu lachen, und Anselm sagte neckend zu Charlotte: "Mylady sehen ein klein wenig derangiert aus, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf." "Und Euer Zustand treibt mir die Schamesröte ins Gesicht, mein Herr! Halbnackt und echauffiert." Unter vielem Gekicher stellten sie wieder eine ehrbare Kleiderordnung her und verließen eng umschlungen den kleinen Rosengarten.

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