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Mehr als Worte F-F

Die Geschichte von Iris und Daniela
Personalisieren Sie in Ihren Roman jede Person mit
Namen, Aussehen, Wohnort uvm. und individualisieren
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bis zu 4 Personen individualisierbar!

Beschreibung: In einem Trödelladen findet sie ein Buddelschiff mit einem leidenschaftlichen Liebesbrief und sie weiß plötzlich, dass die Frau, die dies geschrieben hat, ihr zweites Ich ist. Zwar glaubt sie nach einer harten Trennung nicht mehr so recht an die Liebe. Doch als sie unerwartet arbeitslos wird, fasst sie sich ein Herz und begibt sich auf die Suche. Auf der Insel Hooge findet sie schließlich die wortkarge Ornithologin, die sich nach dem Tod ihrer großen Liebe vollkommen zurückgezogen hat. Schon als die beiden sich das erste Mal sehen, fühlen sie sich magisch voneinander angezogen und beschließen, gemeinsam auf der Insel einen Neuanfang zu wagen. Doch damit beginnen auch die Missverständnisse. Wird die tote Geliebte auf ewig zwischen ihnen stehen? Und wie wird die Lady ihres Herzens auf ihre Schwangerschaft reagieren?
Rebecca Roth, ca. 212 Seiten - Lieferfrist ab 10 Tage
ab CHF 49.90


  • Allgemeine Infos
  • Personen
  • Nennungshäufigkeit
  • Leseprobe
Abriss: Liebesroman mit Hochzeit
Schauplatz: Die Hallig Norderoog in Schleswig Holstein.
Epoche: Gegenwart
Weibliche Hauptrolle 1 Iris lebt in Hamburg und fällt in ein tiefes Loch, als sie ihren Job verliert. Ihre Ehe war gescheitert, als sie feststellte, dass sie sich zu Frauen mehr hingezogen fühlte als zu Männern. Dennoch schläft sie ein letztes Mal mit ihrem Ex-Mann, mit dem sie eine tiefe Freundschaft verbindet. Als sie zufällig auf eine Flaschenpost mit einem wunderschönen Liebesbrief stößt, gibt es für sie kein Halten mehr - sie will die Verfasserin der Botschaft unbedingt kennen lernen.
Weibliche Hauptrolle 2 Daniela ist Ornithologin auf der Hallig Hooge. Nach dem Tod ihrer großen Liebe, die unter Depressionen gelitten und in der Folge Selbstmord begangen hatte, lebt sie sehr zurückgezogen und spricht lieber mit Vögeln als mit Menschen. In einem rührenden Brief hatte sie versucht, Abschied von der geliebten Freundin zu nehmen. Von Iris fühlt sie sich magisch angezogen.
Kellnerin Astrid ist Kellnerin in Lokal "Zum Seehund" auf Hooge und die Schwester der Verstorbenen. Sie freundet sich schnell mit Iris an und hilft ihr dabei, ein Internetcafé auf der Insel zu eröffnen. Da sie der Meinung ist, Daniela sei schuld am Tod ihrer Schwester, hat sie anfangs Vorbehalte gegen die aufkeimende Beziehung zwischen den beiden Frauen, die sie aber später verwirft.
Pfarrer Eric ist Pfarrer auf der Insel, selber schwul und ein Freund von Daniela. Als Iris feststellt, dass sie schwanger ist und nicht mehr weiterweiß, steht er ihr mit Rat und Tat zur Seite. Am Ende traut er die beiden Liebenden sogar in seiner Kirche.
Weibliche Hauptrolle 1
818 x
Ihr Vorname ist ...
2 x
Ihre Haarfarbe ist ...
7 x
Ihre Augenfarbe ist ...
1 x
Ihr Parfüm heißt ...
6 x
Ihre Lieblingsfarbe ist ...
4 x
Der Kosename für sie ist ...
11 x
Sie wohnt in ...
2 x
Ihr Auto ist ein ...
Weibliche Hauptrolle 2
520 x
Der Vorname der Partnerin ist ...
1 x
Die Haarfarbe der Partnerin ist ...
7 x
Die Augenfarbe der Partnerin ist ...
1 x
Das Parfüm der Partnerin heißt ...
1 x
Die Lieblingsfarbe der Partnerin ist ...
2 x
Der Kosename für die Partnerin ist ...
Kellnerin
123 x
Der Vorname ihrer Freundin ist ...
Pfarrer
13 x
Der Vorname ihres Freundes ist ...
„Hast du wirklich Angst vor mir, Kätzchen?“ fragte Daniela. Iris schüttelte den Kopf. Da lachte Daniela noch einmal leise. Sie hielt Iris immer noch, aber nicht mehr so fest. Trotzdem schien es Iris, als ob die Wärme von Danielas Händen auf ihrer Haut Brandzeichen hinterließ. Sie schüttelte den Kopf über sich selbst. Sie versuchte Daniela abzuschütteln, den Bann, den ihr Körper um sie legen wollte. Sie wollte sich losmachen. Da drückte Daniela sie mit jetzt sanfter Gewalt an die Wand und preßte ihren Mund auf Iris'. Wie eine Pantherin rieb sie ihren erregten Körper an Iris. Sie spürte Danielas aufgerichtete Brustwarzen durch die Kleidung hindurch. Zuerst wollte Iris sich wehren. Lügnerin, dachte sie, von dir laß ich mich nicht mehr umgarnen. Doch ihr Körper gehorchte den Befehlen ihres Kopfes nicht mehr. Ihre Lippen wurden weich unter Danielas, lösten sich und ließen die suchende, fordernde Zungenspitze ein, ließen es zu, daß Daniela das Innere ihres Mundes ausgiebig erforschte. Sie konnte nicht anders. Sie hielt sich an Daniela fest wie eine Ertrinkende. Ihre Scham wurde immer heißer und feuchter. Sie zitterte. Sie wollte Danielas Hände und Zungen in sich spüren. Iris wehrte sich nicht mehr. Sie verschob die Fragen auf später. Sie ließ es zu, daß Daniela sie die Treppe hinauf drängte. Dann standen sie vor der Tür des Gästezimmers. Danielas grüne Augen befahlen Iris stumm, die Tür zu öffnen. Wie hypnotisiert tastete Iris nach dem Schlüssel in ihrer Handtasche. Wie blind schloß sie die Tür auf. Selbst im Rücken spürte sie Danielas Blick noch. Dieser Strom, der sie zueinander zwang. Warum das so war, wußte Iris nicht. Warum, wußte auch Daniela nicht. Ich fühle, also bin ich, dachte Iris. Immer noch dirigiert von Danielas Blick, setzte sie sich auf das Bett und wartete auf die Hände, die sanft zu ihr sein würden, sanft wie Seide und unbarmherzig wie die Krallen eine Raubkatze. Jetzt gab es nur noch sie beide. Es war alles wie ein Traum, in dem die Konturen scharf wurden und wieder verschwammen. Ein Traum, der Iris die Augen schließen und fliegen ließ. Losgelöst von allem. Umschlossen von streichelnder, warmer, feuchter, leckender Zärtlichkeit und Wildheit. Sie ließen sich ineinander fallen. Ihre Geschlechtsorgane wiederholten das, was ihre Herzen fühlten. Es war wie das allererste Mal. Sie wurden eins.

Das Geschenk aus dem Shop
Gleich & Gleich

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