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Beschreibung:
In den Wirren des Krieges ist kein Platz für die aufkeimende Liebe der Trojanerin und des griechischen Prinzen aus dem Heerlager vor Troja. Kaum sind sie einander begegnet, werden sie auch schon wieder getrennt. Er fällt trojanischen Soldaten in die Hände, während sie von ihren skrupellosen Verwandten an den Prinzen von Troja verkauft wird. Ihre Liebe scheint chancenlos gegen Krieg, Feindschaft und Gier. Doch ihm gelingt die Flucht und er kann gemeinsam mit dem griechischen Heer zum entscheidenden Sturm auf die prächtige Stadt ansetzen. Die letzte Schlacht um Troja wird somit auch zum großen Kampf um ihre Liebe, denn seine Geliebte wird gefangen gehalten und schwebt in großer Gefahr...
Jewel Corinthian, ca. 212 Seiten - Lieferfrist ab 10 Tage
ab CHF 49.90
Allgemeine Infos
Personen
Nennungshäufigkeit
Varianten
Abriss:
Liebesgeschichte vor historischem Hintergrund
Schauplatz:
Troja am Rande der Dardanellen am Schwarzen Meer
Epoche:
Der Trojanische Krieg von 1194 - 1184 v. Chr
Weibliche HauptrolleLeyla, Trojanerin. Hat langes Haar, ein liebliches Gesicht und eine schöne Gestalt. Tochter des Schmuckhändlers Isidor. Ihre Mutter ist während des Krieges nach einer Fehlgeburt gestorben. Ihre viel gepriesene Schönheit bleibt auch Paris, dem Prinzen von Troja, nicht verborgen. Ihr Herz gehört jedoch allein Attilos, in den sie sich bei ihrer ersten Begegnung sofort verliebt und an den sie ihre Jungfräulichkeit verliert. Nach dem Tod ihres Vaters wird sie von ihren Verwandten an Paris verkauft, kann jedoch all seinen Annäherungsversuchen im letzten Augenblick entkommen. Ihre Aussage rettet am Ende Helena das Leben und Leyla beginnt mit Attilos ein neues Leben auf Kreta.
Männliche HauptrolleAttilos, ein griechischer Prinz. Stattlicher Krieger, braungebrannt und muskulös. Wird von seinem Vater aufgerufen, in den Krieg gegen die Trojaner zu ziehen. All seine Brüder sind bereits gefallen. Er selbst hasst den Krieg und würde lieber eine friedliche Lösung finden. Ist trotzdem ein tapferer Kämpfer und ersinnt den Plan vom trojanischen Pferd. Rettet Leyla mehrere Male das Leben und begibt sich in große Gefahr, um sie aus den Fängen von Paris zu retten. Nach dem Tod seines Vaters wird er König von Kreta.
Beste Freundin der weiblichen HauptrolleEndra, Leylas beste Freundin. Ihr Vater ist Besitzer der Schenke Akropolis. Sie hilft Leyla und Attilos, indem sie Attilos nach seiner Flucht aus dem Palast versteckt. Als Dank rettet er sie aus dem brennenden Troja und bietet ihr und ihren Eltern eine neue Existenz auf Kreta.
Bester Freund der männlichen HauptrolleDaedalus, ein griechischer Soldat und bester Freund von Attilos. Hat dunkle Haare. Spielt eine wichtige Rolle in der List der Griechen, mit der sie die Trojaner letztendlich bezwingen, und trägt somit viel zum Sieg der Griechen bei.
Handlungsort der Geschichte
In der Schenke, die Endras Vater gehört, wird Attilos nach seiner Flucht versteckt.
Weibliche Hauptrolle
622 x
Der Vorname der Heldin ist ...
26 x
Die Haarfarbe der Heldin ist ...
26 x
Die Augenfarbe der Heldin ist ...
4 x
Sie duftet nach ...
19 x
Die Lieblingsfarbe der Heldin ist ...
20 x
Der Kosename für sie lautet ...
Männliche Hauptrolle
460 x
Der Vorname des Helden ist ...
14 x
Die Haarfarbe des Helden ist ...
20 x
Die Augenfarbe des Helden ist ...
1 x
Er duftet nach ...
7 x
Die Lieblingsfarbe des Helden ist ...
8 x
Der Kosename für ihn lautet ...
3 x
Das Schiff des Helden heißt ...
3 x
Das Pferd des Helden heißt (männlich) ...
Beste Freundin der weiblichen Hauptrolle
119 x
Die Freundin der Heldin heißt mit Vornamen ...
Bester Freund der männlichen Hauptrolle
103 x
Der Freund des Helden heißt mit Vornamen ...
Handlungsort der Geschichte
6 x
Die Schenke heißt ...
Liebesszene lässigAttilos umfasste ihre Schultern und zog Leyla in seine Umarmung, während sie ihren Kopf an seine Brust legte. Sie spürte sein Herz, das unter dem Brustpanzer dumpf pochte. Vorsichtig löste sie sich von ihm.
Er legte den Panzer ab und warf ihn achtlos ins Gras. Nun trug er nur noch den knappen Chiton, der ihm lediglich bis zur Mitte der Oberschenkel reichte.
Leyla streckte die Hände nach ihm aus. Attilos kniete vor der kleinen Bank nieder und blickte zu ihr auf. In seinen Augen las sie die eine Frage.
"Ich habe die Liebe noch nicht kennen gelernt", antwortete sie leise. Attilos verstand.
"Dann werden wir uns Zeit geben."
Er wollte sich wieder neben sie auf die Bank setzen, doch Leyla hielt ihn zurück. "Nein, tu das nicht. In Zeiten des Krieges sollte man keine Zeit mit Warten verschwenden!"
Er breitete den blauen Umhang auf dem weichen Boden aus und zog sie von der Bank hinab neben sich. Sie knieten nun voreinander, und Leyla blickte in seine glitzernden braunen Augen.
Er beugte sich langsam zu ihr hinab, und ihre Lippen zitterten voller Erwartung auf den kommenden Kuss. Als seine Lippen sie berührten, sog sie hörbar die Luft ein. Niemand hatte sie auf die Wellen der Leidenschaft vorbereitet, die ihren Körper nun durchfluteten.
Attilos' Hände strichen über Leylas zitternden Körper. Sanft wanderten seine Lippen von ihrem Mund ihren Hals hinab, den sie bereitwillig preisgab, indem sie den Kopf in den Nacken legte.
Leyla stöhnte auf. "Attilos", sagte sie leise, wie um seinen Namen zu schmecken. Sie drängte sich an ihn.
Er löste die Schleifenbänder, die ihre Tunika am Hals zusammenhielten. Behutsam strichen seine Hände die weichen Stoffbahnen ab und entblößten die sanften Linien ihrer Schultern. Seine Lippen wanderten über den Hals weiter nach unten. Zart glitten Attilos' Finger über die leicht hervorstehenden Schlüsselbeinknochen.
Leyla erschauerte unter seinen Berührungen. Sie sank nach hinten und schloss die Augen. Attilos beugte sich über sie. Er stützte sich mit der einen Hand auf, während die andere unter ihre Tunika glitt und am Brustband zog.
"Ich helfe dir", flüsterte sie. Halb richtete sie sich auf und löste das Brustband. Während Leyla sich wieder zurücklehnte, streifte Attilos ihr die Tunika vollends von den Schultern und liebkoste ihren Körper mit seinen Lippen. Leylas Hand krallte sich in seinem braunem Haar fest.
Attilos entledigte sich seines Chitons und legte sich auf sie. Beide spürten, wie sich eine nie dagewesene Glückseligkeit in ihnen ausbreitete, während sie sich liebten. Sie wurden eins.
Danach lagen sie noch eine Weile engumschlungen auf dem Umhang. Attilos bedeckte Leylas geschlossene Augen mit zarten Küssen. Tränen rannen aus ihren Augenwinkeln. Mit einem Finger strich er sie fort.
"Wein doch nicht, Schatz!"
Sie lächelte glücklich, trotz der Tränen.
"Ich weine nicht, weil ich traurig bin. Es war so schön."
Liebesszene rassig
Er ging sehr behutsam vor. Sie waren einander noch fremd, und er wusste nicht, wie erfahren sie war.
Seine Finger wanderten über ihre Hand den Arm hinauf. Sie wandte sich ihm nun vollends zu, seufzte wohlig und streckte ihm die Arme entgegen.
Attilos umfasste ihre Schultern und zog Leyla in seine Umarmung, während sie ihren Kopf an seine Brust legte. Sie spürte sein Herz, das unter dem Brustpanzer dumpf pochte. Vorsichtig löste sie sich von ihm.
Er legte den Panzer ab und warf ihn achtlos ins Gras. Nun trug er nur noch den knappen Chiton, der ihm lediglich bis zur Mitte der Oberschenkel reichte.
Leyla streckte die Hände nach ihm aus. Attilos kniete vor der kleinen Bank nieder und blickte zu ihr auf. In seinen Augen las sie die eine Frage.
"Ich habe die Liebe noch nicht kennen gelernt", antwortete sie leise. Attilos verstand.
"Dann werden wir uns Zeit geben."
Er wollte sich wieder neben sie auf die Bank setzen, doch Leyla hielt ihn zurück. "Nein, tu das nicht. In Zeiten des Krieges sollte man keine Zeit mit Warten verschwenden! Ich will dich jetzt."
Er breitete den blauen Umhang auf dem weichen Boden aus und zog sie von der Bank hinab neben sich. Sie knieten nun voreinander, und Leyla blickte in seine glitzernden braunen Augen.
Er beugte sich langsam zu ihr hinab, und ihre Lippen zitterten voller Erwartung auf den kommenden Kuss. Als seine Lippen sie berührten, sog sie hörbar die Luft ein. Niemand hatte sie auf die Wellen der Leidenschaft vorbereitet, die ihren Körper nun durchfluteten.
Attilos' Hände strichen über Leylas zitternden Körper. Sanft wanderten seine Lippen von ihrem Mund ihren Hals hinab, den sie bereitwillig preisgab, indem sie den Kopf in den Nacken legte.
Leyla stöhnte auf. "Attilos", sagte sie leise, wie um seinen Namen zu schmecken. Sie drängte sich an ihn und spürte seine anschwellende, fordernde Männlichkeit. Seine Erregung machte sie unruhig, sie brannte auf die Erfahrung der kommenden Lust.
Er löste die Schleifenbänder, die ihre Tunika am Hals zusammenhielten. Behutsam strichen seine Hände die weichen Stoffbahnen ab und entblößten die sanften Linien ihrer Schultern. Seine Lippen wanderten über den Hals weiter nach unten. Zart glitten Attilos' Finger über die leicht hervorstehenden Schlüsselbeinknochen.
Leyla erschauerte unter seinen Berührungen. Sie sank nach hinten und schloss die Augen. Attilos beugte sich über sie. Er stützte sich mit der einen Hand auf, während die andere unter ihre Tunika glitt und am Brustband zog.
"Ich helfe dir", flüsterte sie. Halb richtete sie sich auf und löste das Brustband. Während Leyla sich wieder zurücklehnte, streifte Attilos ihr die Tunika vollends von den Schultern und legte ihre Brüste frei.
Seine Lippen liebkosten ihre Brustwarzen. Er knabberte zärtlich daran, und Leyla durchfuhr ein süßer Schmerz, der sie wohlig aufseufzen ließ. Sie krallte sich in Attilos' braunem Haar fest und bewegte sich leise stöhnend unter ihm. Die Sehnsucht nach seinem Körper wurde immer größer, ja, sie glaubte, es bald nicht mehr aushalten zu können.
Er streifte ihr die Tunika ab, und bereitwillig hob sie ihm ihre Hüften entgegen. Seine Hände glitten weiter nach unten und strichen an der Innenseite der Schenkel hinauf, ehe er ihre verborgene Spalte fand. Er spürte, dass sie bereit war. Feucht bot sie sich ihm dar. Als er seine Finger in ihre pulsierende Wärme tauchte, schrie sie leise seinen Namen. Sie wollte nicht länger warten.
Schnell entledigte er sich seines Chitons. Er legte sich auf sie, und sie öffnete die Beine, bereit, ihn in sich aufzunehmen.
Als er in sie glitt, keuchte sie schmerzerfüllt auf, und er presste seine Lippen auf ihre. Leyla hatte sich nach diesem Mann gesehnt, und dieser kurze Schmerz war ein geringer Preis für die Wellen der Lust, die ihren Körper erfassten. Hart war er in ihr, und seine Härte öffnete in ihr eine Schleuse der Leidenschaft. Sie hob sich ihm entgegen, damit er noch tiefer in sie stoßen konnte.
"Attilos!", rief sie, und er verstand. Schneller, immer schneller gab er ihr, wonach sie verlangte, und mit einer letzten Anstrengung erreichten sie den Gipfel der Lust. Während Leylas Finger sich schmerzhaft in seinen Rücken krallten, stieß er immer kraftvoller in sie und sie bewegten sich in einem ekstatischen Rhythmus, bis sie beide mit einem letzten Aufschrei emporgeschleudert wurden in nie erahnte Welten der Lust.