{"id":2094,"date":"2013-12-11T11:11:53","date_gmt":"2013-12-11T11:11:53","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.geschenkidee.ch\/?p=2094"},"modified":"2019-08-29T07:05:26","modified_gmt":"2019-08-29T06:05:26","slug":"warum-wir-immer-das-falsche-schenken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.geschenkidee.ch\/blog\/warum-wir-immer-das-falsche-schenken\/","title":{"rendered":"Warum wir immer das Falsche schenken"},"content":{"rendered":"<p><b>Diesen interessanten Artikel zum Thema &#8222;schenken&#8220; haben <a href=\"http:\/\/www.geschenkidee.ch\/\">wir<\/a> f\u00fcr Euch heute im <a title=\"Tagesanzeiger, Warum wir immer das Falsche schenken\" href=\"http:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/leben\/gesellschaft\/Warum-wir-immer-das-Falsche-schenken\/story\/23733438\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tagesanzeiger<\/a> gefunden:<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>\u00a0* * * * * * * * *\u00a0<\/b><\/p>\n<p><b>Warum wir immer das Falsche schenken<br \/>\n<\/b><\/p>\n<p>Von Barbara Reye. Aktualisiert am 10.12.2013<\/p>\n<p>Der Ring stimmt nicht, die Robe zu lang und das Parf\u00fcm daneben: Meistens greifen wir beim Geschenk daneben. Johannes Ullrich sagt, warum sich der Aufwand f\u00fcr die Auswahl trotzdem lohnt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.geschenkidee.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Geschenke.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft  wp-image-2095\" style=\"margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;\" alt=\"Geschenke\" src=\"http:\/\/blog.geschenkidee.ch\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Geschenke.jpg\" width=\"580\" height=\"346\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u00abEin \u00fcberdimensioniertes Geschenk kann den Empf\u00e4nger blossstellen\u00bb: Uniprofessor Johannes Ullrich. Bild: Dominique Meienberg<\/p>\n<p><b>Um den allj\u00e4hrlichen Einkaufsstress vor Weihnachten zu umgehen, sagen sich viele, dass sie sich nichts mehr schenken. Ist das eine gute L\u00f6sung?<\/b><\/p>\n<p>Nein, auf keinen Fall. Geschenke sind Teil unserer Kultur und erf\u00fcllen eine wichtige Funktion in den Beziehungen zueinander. Man handelt etwas mit dem anderen aus, und zwar jedes Mal wieder neu. Zum Beispiel zwischen Eltern und Kind, dem Partner und der Partnerin, zwischen Freunden oder wem auch immer. Geschenke zeigen, dass man an den anderen gedacht hat und wie man \u00fcber ihn derzeit denkt. Man setzt sich mit dieser Person und ihren Bed\u00fcrfnissen intensiv auseinander und festigt damit die Beziehung.<\/p>\n<p><b>Mit einem auff\u00e4lligen Geschenk kann der Schenker sich auch selbst wunderbar in Szene setzen. Ist dies f\u00fcr den Beschenkten nicht zum Teil eher eine Belastung als eine Freude?<\/b><\/p>\n<p>In der Tat. Zum Beispiel wenn ein Geschenk viel zu gross oder zu teuer ist. Dies kann f\u00fcr den Beschenkten \u00e4usserst unangenehm sein, weil er selbst nur ein viel g\u00fcnstigeres Geschenk gekauft hat. Mit einem einzigen Geschenk sendet man sehr viele verschiedene Botschaften. Man macht dabei auch bestimmte Aussagen \u00fcber sich selbst, etwa welchen Status man hat. Dies kann den anderen in Verlegenheit bringen, weil er f\u00fcr sein Geschenk viel weniger ausgegeben hat.<\/p>\n<p><b>Sollten Geschenke also in etwa gleichwertig sein, sodass es keine grosse Blamage wird?<\/b><\/p>\n<p>Wichtig ist, dass es f\u00fcr den Beschenkten nicht dem\u00fctigend oder sogar beleidigend ist. Anders herum kann es aber auch f\u00fcr den Schenker peinlich sein, wenn er sich mit der Gr\u00f6sse oder den Kosten v\u00f6llig vertan hat. Ob ein solches \u00fcberdimensioniertes Geschenk den Empf\u00e4nger jedoch blossstellt oder nicht, h\u00e4ngt massgeblich vom Verh\u00e4ltnis zwischen ihm und dem Schenker ab. So ist es etwa selbstverst\u00e4ndlich, dass Eltern ihrem Kind etwas Grosses schenken und sie ein selbst gemaltes Bild zur\u00fcckbekommen. Mit der Zeit ver\u00e4ndert sich dieses Ungleichgewicht. Die Geschenke der Eltern werden kleiner und die der Kinder gr\u00f6sser. Und das ist gut so, weil die Kinder im Lauf ihrer Entwicklung ihren Status ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><b>Ist der Akt des Schenkens stets mit dem Hintergedanken verbunden, irgendetwas zur\u00fcckzubekommen?<\/b><\/p>\n<p>Je besser man sich kennt, umso weniger wird eine direkte Gegenleistung erwartet. Es ist Gift f\u00fcr eine Beziehung, wenn man ausrechnet, wie viel ein Geschenk gekostet hat und sich dann \u00fcberlegt, ob man mit dem Gegengeschenk ein Minusgesch\u00e4ft gemacht hat. In erster Linie geht es ja darum, dem anderen eine Freude zu machen. Und sich selbst dar\u00fcber zu freuen, wenn dies gelungen ist.<\/p>\n<p><b>Was ist, wenn einem Kind das Geschenk der Grossmutter \u00fcberhaupt nicht gef\u00e4llt. Sollte es ehrlich sein oder lieber l\u00fcgen?<\/b><\/p>\n<p>Ich finde nicht, dass man Kinder zum L\u00fcgen animieren sollte. Es ist eine gute Gelegenheit f\u00fcr die Grossmutter zu lernen, dass das Spielzeug beispielsweise nicht altersgerecht ist oder der Pullover dem Kind \u00fcberhaupt nicht steht. Gut ist deshalb, wenn man sich vorher informiert und das Kind im Vorfeld einen Wunschzettel schreibt.<\/p>\n<p><b>Und was ist, wenn ein Erwachsener in dieser Zwickm\u00fchle sitzt? Sollte er Begeisterung vort\u00e4uschen, nur um den anderen nicht zu verletzen?<\/b><\/p>\n<p>Menschen sind im Alltag gerne Schauspieler, und wir k\u00f6nnen auch gar nicht anders. Doch gerade wenn man versucht, m\u00f6glichst nat\u00fcrlich zu wirken, klappt es meist nicht. Hinzu kommt, dass dem anderen langfristig nicht damit gedient ist, wenn ihm etwas vorgegaukelt wird. Eine gem\u00e4ssigte, wahrheitsgetreue Reaktion ist in einem solchen Fall besser, als Freude zu heucheln und weitere Fehlgeschenke zu riskieren. Ansonsten erh\u00e4lt man jedes Jahr ein Buch von einem Schriftsteller, den man gar nicht mag. Wie gesagt, das Schenken ist ein Prozess, bei dem man herausfindet, wie der andere im Moment gerade tickt. Das gelingt nicht immer.<\/p>\n<p><b>Hatten Sie selbst auch schon Fehlgriffe bei der Auswahl von Weihnachtsgeschenken?<\/b><\/p>\n<p>Ja, st\u00e4ndig. Beim Schenken kann man eigentlich nur alles falsch machen. Das geht mir nicht anders als den anderen. Denn meist fange ich viel zu sp\u00e4t an, mir Gedanken \u00fcber ein Geschenk zu machen. Doch ich finde, dass der andere den Mut haben sollte, mir ehrlich mitzuteilen, dass es ihm nicht gef\u00e4llt. Sonst lerne ich nichts dazu, und man kennt sich irgendwann nicht mehr richtig.<\/p>\n<p><b>Ist es besser, Gutscheine zu verschenken statt eines beliebigen Verlegenheitsgeschenkes in letzter Minute?<\/b><\/p>\n<p>Auch hier kommt es ganz auf die Person an, die man beschenken will. Generell k\u00f6nnen beispielsweise Kinder nicht viel mit Gutscheinen anfangen. Sie wollen etwas Konkretes, etwas sofort zum Spielen. Dennoch sind Gutscheine besser als Geld, weil sie pers\u00f6nlicher auf ein bestimmtes Bed\u00fcrfnis eingehen k\u00f6nnen. Dies gilt auch f\u00fcr Erwachsene. Ausser man verschenkt einen Allzweckgutschein f\u00fcr Amazon, bei dem man sich vom Staubsauger bis zum Stiefel alles aussuchen kann. Das ist sehr unpers\u00f6nlich und \u00e4hnlich wie ein Geldbetrag, bei dem man im Prinzip signalisiert, dass man keine Lust hat, sich Gedanken zu machen.<\/p>\n<p><b>Was halten Sie von praktischen Geschenken f\u00fcr den Haushalt statt belanglosen Schnickschnacks?<\/b><\/p>\n<p>Auch das kann leider ins Auge gehen und falsch verstanden werden. Zum Beispiel wenn eine Frau von ihrem Partner ein K\u00fcchenger\u00e4t erh\u00e4lt. Sie kann es so verstehen, dass sie zu wenig tut oder es anders machen sollte. Auch Kleidungsst\u00fccke k\u00f6nnen unpassend sein. Das ist heikel. Wer etwas schenkt, sagt auch etwas \u00fcber seinen eigenen Geschmack, sein individuelles Konsumverhalten oder seine pers\u00f6nlichen Interessen aus. Zum Beispiel, wenn jemand einem anderen eine Fairtrade-Schokolade schenkt. Damit demonstriert der Schenker dem Beschenkten seine Haltung und vermittelt mit dem Akt des Schenkens eine deutliche Botschaft, auch wenn es vielleicht unbewusst ist.<\/p>\n<p><b>Mit einem Geschenk werden also vor allem immaterielle Werte vermittelt. Zum Beispiel Sympathie, Stolz, Status \u2013 all das kann in so einem bunt verpackten Ding drin stecken. Wird da nicht zu viel hineininterpretiert?<\/b><\/p>\n<p>Das kommt ganz darauf an, was es ist, wer es schenkt und wie es \u00fcbergeben wird. So kann sich der Schenker an einem solchen Anlass sehr gut inszenieren. Zum Beispiel durch das \u00dcberreichen einer besonderen Weinflasche oder Musik-CD kann er seine Kenntnisse auf dem Gebiet zum Thema machen und die Aufmerksamkeit aller auf sich lenken.<\/p>\n<p><b>Bei grossen Familien wird Weihnachten oft zu einer Materialschlacht. Sollte man die Schenkerei nicht ab einem gewissen Ausmass einfach wieder begrenzen? Eigentlich kann sich ja in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft fast jeder alles selbst kaufen, wenn er m\u00f6chte.<\/b><\/p>\n<p>Irgendwann ist es tats\u00e4chlich zu viel. Doch in einem solchen Fall kann man ja gewisse Regeln aufstellen, dass es nur eine bestimmte Anzahl an Geschenken sein darf und sie auch nicht mehr als 100 Franken kosten sollten. Das spornt die Kreativit\u00e4t an, sich etwas Besonderes auszudenken. Und manchmal ist es tats\u00e4chlich auch sinnvoll, sich Zeit miteinander zu schenken und etwas Gemeinsames zu unternehmen, zum Beispiel in den Zoo gehen, ins Restaurant oder ins Theater. Doch dies sollte auch als ein besonderes Geschenk deklariert werden.(Tages-Anzeiger)<\/p>\n<p>Erstellt: 10.12.2013, 16:12 Uhr<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>\u00a0* * * * * * * * *\u00a0<\/b><\/p>\n<p>Gemeinsame besondere Erlebnisse findet man auch \u00fcber den <strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"http:\/\/www.geschenkidee.ch\/\">Geschenkfinder<\/a><\/span><\/strong>. Und wer zuerst einmal wissen m\u00f6chte was den gerade so geschenkt wird schaut in den <a href=\"http:\/\/www.geschenkidee.ch\/top-geschenke.html\">Topsellern<\/a> nach.<\/p>\n<p><strong>Geschenkidee.ch w\u00fcnscht Euch mehr Freude am Schenken!<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diesen interessanten Artikel zum Thema &#8222;schenken&#8220; haben wir f\u00fcr Euch heute im Tagesanzeiger gefunden: \u00a0* * * * * * * * *\u00a0 Warum wir immer das Falsche schenken Von Barbara Reye. 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